Aller gute Dinge sind… Zwei! Vom 20.-23. Juni 2025 brach der zweite Jahrgang aus fünf Robotik-Studierenden von Herrn Berben zur Exkursion und MINOS 2025 Conference and Micromouse Competition auf, um mit ihren selbst-entworfenen, -gebauten und –programmierten Micromouse Robotern an einem internationalen Wettbewerb in der Heimatstadt von Ralph Fiennes (alias Lord Voldemort), in Ipswitch, England teilzunehmen. 🤖 Die Technologie der Micromouse-Challenge vermittelt zentrale Prinzipien des autonomen Fahrens – insbesondere in den Bereichen Sensorik, Lokalisierung, Navigation und Entscheidungslogik. Wie schon im letzten Jahr, war die zu lösende Aufgabe schnell umrissen: Ein 16x16 Kacheln großes Labyrinth mit einem Startpunkt in einer Ecke und dem Ziel in der Mitte war von den autonomen Mäusen zu lösen. Dafür hatten die Mäuse jeweils 10 Minuten Zeit. Jede Micromouse durfte innerhalb des 10 minütigen Zeitfensters fünf mal starten. Der schnellste Lauf bis zur Mitte gewann. Die Kacheln waren 18x18 cm2 groß, hatten einen schwarzen Boden und weiße Wände. Das Labyrinth war den Mäusen vor dem ersten Start unbekannt. 🏁 Für die Micromouse gab es am Ziel zwar kein Käse, aber Preise für unsere Studierenden. Am Ende des Tages erreichten die Mäuse aus Hagen den fünften, siebten und elften Platz. Wenn man jetzt noch weiß, dass der Gewinner, Peter Harrison, zeitweise die drittschnellste Maus der Welt hatte und der zweite und dritte Platz an Mäuse ging, die zu den Top-Ten in Europa gehören, kann man das Ergebnis der Hagener Studierenden nur als großartigen Erfolg werten. 🙌🏆 Wir freuen uns, einen Teil zum Erfolg beigetragen zu haben und sind gespannt, ob die Studierenden nach dieser Erfahrung in die Arbeitsrichtung Autonomes-Fahren gehen… 🚗 |
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